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Wie es zu dieser Internetseite kam

 
   
 
 
     
 

Acht Jahre online

Frühjahr 2014

Es ist schwieriger geworden, InterviewpartnerInnen zu finden für diese Seite. Wenn ich für ein Gespräch anfrage, wird überwiegend abgelehnt, mit dem Argument, man wolle nicht ins Internet.

Umso dankbarer bin ich denjenigen, die sich bereit erklärt haben und, so hoffe ich, in Zukunft bereit erklären werden, hier am Thema mitzumachen.

Seit diesem Frühjahr biete ich Workshops an, unter anderem in Köln in der Melanchthon Akademie, mit dem Titel „Ran ans Alter!“

Ab Herbst dann auch Dialogrunden für alle diejenigen, die am Workshop teilgenommen haben und sich weiterhin mit ihrem eigenen, aber auch mit dem kollektiven Altersprozess, beschäftigen wollen.

Ich finde mittlerweile den kollektiven Altersprozess mit all seinen Aspekten interessanter als meinen privaten. Wobei der persönlich private Altersprozess ja unweigerlich stattfindet, für den muss man sich nicht entscheiden, er ist sozusagen das Leben selbst. Entscheiden kann man sich allerdings für die Art und Weise, wie man sein Altern lebt, wie man es erlebt, deutet, interpretiert und gestaltet.

Will man am kollektiven Altersprozess aktiv teilnehmen, bedarf es der Entscheidung, den privaten Raum zu verlassen. Das aber ist nicht einfach, und es ist auch nicht üblich. Wir sind die erste Generation, die als alte Menschen Öffentlichkeit herstellt und gesehen werden will, die teilnehmen und dazugehören will. Und nicht nur konsumierend, sondern auch produzierend.

Wer sich aus der Komfortzone des Privaten heraustraut, kann Neues erleben, und es passieren Sachen, die wir uns niemals hätten ausdenken können.

 

 
 
   
 
 
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